Rote Fabrik provoziert mit Nazi-Symbolen

TagesAnzeiger Ein Plakat für eine Ausstellung in der Roten Fabrik vermischt Nazi-Symbole mit den Logos von SVP und «Weltwoche». Die Urheber des Plakats wollen noch anonym bleiben. Von Isabelle Bamert und Edgar Schuler Zürich. – Eine Provokation

Minarettverbots-Initiative von rechts aussen

SonntagsBlick Jetzt wollen auch CVP und FDP mitmischen Wahlkampf SVP- Politiker punkten mit der Minarett-Initiative und treiben damit die Mitte-Parteien in die Defensive. VON VIKTOR PARMA Die Anti-Islamismus-Welle der Rechten

Nazis ausbilden

WochenZeitung Bad Soden ist ein malerischer Kurort in der Nähe von Frankfurt am Main. Dort wohnt der Neonazi Timo Völkel, der zu den wichtigen Figuren der Gruppe «Freie Nationalisten Rhein-Main» zählt. Weil er offenbar schiessen lernen wollte, fuhr Völkel Anfang August mit seiner

Weggeforschte Neonazis

WochenZeitung Vorfälle mit Rechtsextremen haben das Image der Berner Gemeinde Burgdorf massiv geschädigt. Nun hat sich die Kleinstadt des Problems angenommen und den Psychologen Allan Guggenbühl und sein Institut für Konfliktmanagement und Mythodrama mit einer Studie beauftragt, die

«Anti-Islamisten werben mit der SVP»

TagesAnzeiger Rechtspopulistische Politiker aus der EU orientieren sich an der SVP. Besonders die Minarett- Initiative ist laut dem Berliner Politologen Oliver Geden ein «helvetischer Exportschlager». Mit Oliver Geden sprach Thomas Knellwolf Exponenten der

Bundesanwaltschaft schaltet sich ein

Südostschweiz Der auf dem Rütli explodierte Sprengsatz ist definitiv ein Fall für die Bundesanwaltschaft. Sie hat den Fall von den Urner Behörden übernommen. Bern. – Am vergangenen 1. August explodierte nach der Rütlifeier ein Sprengsatz mitten auf der Wiese.

Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Sprengsatz

MittellandZeitung Der auf dem Rütli explodierte Sprengsatz ist definitiv ein Fall für die Bundesanwaltschaft (BA). Sie hat den Fall von den Urner Behörden übernommen und ein gerichtspolizeiliches Ermittlungsverfahren aufgenommen, wie BA-Sprecherin Jeannette Balmer am Dienstag auf Anfrage

Bern Antifa-Demo verläuft friedlich

MittellandZeitung Etwa 180 Personen haben nach Polizeiangaben am Samstagnachmittag in Bern an einer unbewilligten Antifa-Kundgebung teilgenommen. Die etwa zweistündige Demonstration durch Berns Innenstadt verlief – abgesehen von Verkehrsbehinderungen – ohne Zwischenfälle. Die Kundgebung

Demo gegen Brandanschlag

Bund Bern Am Samstagnachmittag haben knapp 200 Personen aus dem Umfeld der Reitschule an einer unbewilligten Demonstration durch die Berner Innenstadt teilgenommen. Zur Demonstration wurde aufgerufen, nachdem am 4. August ein Brandanschlag auf das Antifa-Festival in der Grossen

Rechtsextreme greifen in Genf drei Afrikaner an

TagesAnzeiger Genf. – Acht junge Rechtsextreme haben in Genf drei Afrikaner angegriffen und einen von ihnen verletzt. Sie wurden nach der Tat verhaftet, wie die Polizei gestern mitteilte. Eine Gruppe Soldaten war im Ausgang in der Nacht auf Donnerstag dazugestossen, als die Rechtsextremen

SVPler in der Anti-Islam-Internationalen

TagesAnzeiger Schweizer Politiker reihen sich unter den Vorkämpfern gegen eine «Islamisierung Europas» ein. Gleich Gesinnte aus Nachbarstaaten bewundern und kopieren SVP-Vorstösse. Von Thomas Knellwolf Um gegen Minarette im schweizerischen

Brandanschlag

WochenZeitung «?ne feine Idee» Am vergangenen Samstagabend fand in der Berner Reithalle das gut besuchte Abschlusskonzert des Antifafes­tivals statt. Kurz vor Mitternacht entdecken BesucherInnen mitten in der Menge einen Rucksack, der verdächtig nach Brandbeschleuniger

Rassismus-Strafnorm Opfer am häufigsten Juden

AargauerZeitung Mehr als ein Viertel der Strafverfahren wegen Verletzung der Rassismusstrafnorm haben in den Jahren zwischen 1995 und 2004 die jüdische Religionsgemeinschaft betroffen. Dies geht aus einer gestern veröffentlichten Auswertung der 277 bekannten Rassismus-Fälle durch die

Rassismus-Strafnorm wird «vorsichtig» angewendet

NeueZürcherZeitung Studie der Kommission gegen Rassismus Bern, 7. Aug. (ap) Die Rassismus-Strafnorm wird in der Schweiz «vorsichtig» angewendet. Zu diesem Schluss kommt eine am Dienstag veröffentlichte Analyse im Auftrag der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus